2. Welchen Anteil an CO2-Emissionen hat der Individualverkehr in Luxemburg?
Der Individualverkehr ist in Luxemburg zu einem erheblichen Ausmaß verantwortlich für die klimaschädlichen CO2-Emissionen. Einige Fakten :
Im Jahre 1990 war der Transport in Luxemburg verantwortlich für 20,82% der CO2-Emissionen, sprich 2,74 Millionen Tonnen CO2
(gemäß Annahmen des Umweltministeriums stammten hiervon 14,59% seitens
des Tanktourismus und 6,23% vom Inlandverkehr). Bis zum Jahre 2006 haben
die Emissionen jedoch erheblich zu genommen, auf insgesamt 7,26
Millionen Tonnen CO2. 2006 verursachte der Verkehr 54,59% der CO2-Emissionen Luxemburgs (davon 40,42% durch den Tanktourismus sowie 14,17% verursacht durch den Inlandverkehr).
Schaut man sich diese Zahlen etwas genauer an, so kann man feststellen, dass vom Jahre 1990 auf das Jahr 2006 auch die CO2-Emissionen
durch den sog. « Inlandverkehr » stark zugenommen haben : von 1,92
Millionen Tonnen auf 5,373 Tonnen d.h. von 6,23% der Gesamtemissionen
Luxemburgs auf 14,17%. Der Trend zur Erhöhung scheint ungebrochen…
Luxemburg hatte sich im Kyoto-Abkommen verpflichtet seine CO2-Emissionen bis 2012 gegenüber 1990 um 28 % zu reduzieren – und bis 2020 um erneut 20% gegenüber 2005.
Demnach : Dringendes Handeln ist erforderlich, um die CO2-Emissionen durch den Verkehr d.h. sowohl den Inlandverkehr wie auch den Tanktourismus, zu reduzieren.
www.emwelt.lu
3. Welches sind die Ziele der Luxemburger Regierung in der Mobilitätsplanung?
Die Regierung hat das erklärte Ziel, den Anteil des öffentlichen
Transportes am Gesamtverkehr zu erhöhen. Dies wurde in zahlreichen
Regierungsdokumenten fest gehalten : u.a. vom Koalitionsabkommen, dem
Programm der Landesplanung, dem IVL-Konzept (Integratives Verkehrs- und
Landesplanungsinstrument), der Klimastrategie und ebenfalls in dem 2012
vorgestellten „Modu“-Konzept des Nachhaltigkeitsministeriums. Angepeilt
wird ein sogenannter „modal split“ von 40%.
Hierzu sind weitgehende Maßnahmen erforderlich, denn derzeit liegt der Anteil – je nach Berechnungen – nicht einmal bei 12%.
Konsequente Werbung für den öffentlichen Transport, bessere Abstimmung
zwischen den verschiedenen Transportträgern, Ausbau der
Schieneninfrastruktur u.a.m. sind wichtige Stichworte in diesem
Zusammenhang.
www.oeko.lu
www.gouvernement.lu
www.mobiliteit.lu
4. Wird die Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Partikelfiltern in Luxemburg steuerlich gefördert?
Anders als in Deutschland gibt es in Luxemburg keine direkte
finanzielle Unterstützung vom Staat bei einer Nachrüstung von
Diesel-Pkws mit Partikelfiltern.
Eine Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Rußpartikel ist empfehenswert, insofern der erforderliche Emissionswert eingehalten wird.
Es
sei jedoch darauf hingewiesen, dass man beim Nachrüsten von
Partikelfiltern sich genaustens über das jeweilige Modell informieren
sollte. In Deutschland wurden Partikelfilter zum Nachrüsten im Handel
angeboten, die statt der in Deutschland minimal erlaubten 30%
Filterwirkung nur 8% erreichten.
Auskunft kann hier die nationale Kontrollstation (SNCT) geben.
SNCT
11, route de Luxembourg
L-5230 Sandweiler
Tel.: +352 35 72 14 - 1
www.snch.lu
Technische Aspekte
5. Kann man grundsätzlich sagen, ob Diesel oder Benzin besser ist?
Natürlich hängt diese Frage davon ab, was man mit „besser“ meint. Unter ökonomischen Gesichtspunkten ist Diesel bezüglich den CO2 Emissionen im Moment „besser“ als Benzin. Hier spielen zwei Faktoren eine wichtige Rolle:
- der geringere Kraftstoffverbrauch von Dieselmotoren
- der noch niedrigere Steuersatz von Diesel gegenüber Benzin auf luxemburgischen Tankstellen
Interessant ist hier jedoch zu bemerken, dass die Mineralölsteuer für
Diesel seit 2005 um 14% gestiegen ist, und für Benzin um lediglich nur
4,5%. Es ist zu erwarten, dass die Preisdifferenz zwischen Diesel und
Benzin noch weiter abnehmen wird.
Bei der Mineralölsteuer muss der
sogenannte Kyoto-Cent hinzugerechnet werden. Hierbei handelt es sich um
staatliche Einnahmen, die dem Kyoto-Fonds zu Gute kommen. An der
Tankstelle bezahlt man 2 €-Cent / L für Benzin und 2,5 €-Cent / L für
Diesel (Stand 2008).
Wie beim Kyoto-Cent wird auch bei der Autosteuer der Diesel stärker belastet.
Ein Diesel-Pkw (ohne Partikelfilter) wird exponentiell höher besteuert als ein Benziner mit den gleichen CO2-Werten. D.h. je höher der CO2-Wert,
desto größer der Unterschied im Betrag. Durch die ansteigende
Besteuerung von Diesel und schon aus rein ökologischer Sicht, ist der
Kauf eines Diesel-Pkws ohne Partikelfilter sowieso nicht mehr
vertretbar.
Der schnell ansteigende Preis des Diesels an den
Zapfsäulen kommt nicht von ungefähr. Wie in der Schweiz, wo Diesel
bereits jetzt schon teurer ist als Benzin, hat man auch hierzulande
erkannt, dass es widersinnig ist, Diesel niedriger zu besteuern als
Benzin. Schlieβlich liegen fast alle Abgasgrenzwerte beim Diesel höher
als beim Benzin.
Vor allem die gesundheitsschädlichen Stickoxide (NOx)
und Ruβpartikel haben höhere Emissionswerte beim Diesel. Die
Stickoxidemissionen von moderne Diesel-Pkw sind heute noch etwa 8- bis
10-fach höher als die der fortschrittlichen Benziner. Kohlenwasserstoffe
(HC) und Kohlenmonoxid (CO) bilden hier die Ausnahme – hier haben die
Benziner die schlechteren Karten.
Die strengeren Euro 6 Normen,
zwingt die Hersteller dazu, Technologien zu entwickeln, die dem
Dieselmotor ein „sauberes“ Image verleihen sollen. Partikelfilter und NOx-Katalysator sind beide Abgassysteme, die bereits jetzt bei Diesel-Pkw angeboten werden, und die Partikel- , wie auch NOx-Emissionen um ein vielfaches verringern.
Man
kann jegliche Abgase speichern und dank chemischer Prozesse in weniger
gesundheitsschädliche Gase umwandeln, jedoch bleibt der effektivste Weg
einer Verringerung der Schadstoffe, diese Gase schon bei der Entsstehung
auf ein Minimum zu reduzieren. Die Effizienz des Verbrennungsmotor muss
hier im Mittelpunkt stehen.
Aus rein ökologischer Sicht hat der
Benzinmotor beim chemischen Verbrennungsprozess die Nase vorn. Bei einer
gleichen Menge an Kraftstoff werden weit weniger Schadstoffe
ausgestoβen als beim Dieselmotor. Einziger Haken beim Benziner bleibt
der höhere Kraftstoffverbrauch.
Um nun die Frage ze beantworten,
ob Diesel oder Benzin besser ist, muss man mit Sicherheit darauf
verweisen, dass die Frage auch von der Marke und vor allem vom
Pkw-modell abhängt. Eine pauschale Antwort ist hier leider nicht möglich
wenn der Diesel über eine AdBlue-Technologie verfügt.
www.petrol.lu
www.acl.lu
www.umweltbundesamt.de
www.kfztech.de
6. Warum benötige ich einen Partikelfilter?
Dieselmotoren haben im Vergleich zu anderen Verbrennungsmotoren die
höchsten Emissionswerte für Feinstaub und Stickoxide. Diese
gesundheitsschädlichen Schadstoffe stellen vor allem in Innenstädten mit
hohem Verkehrsaufkommen ein großes Problem dar.
Am Boulevard Royal
in Luxemburg-Stadt z.B. liegen die Stickstoff-Emissionen mit 50 µg/m3
seit 1999 über der europäischen Richtnorm von 40 µg/m3.
Um bei
Dieselmotoren den Anteil an Feinstaubpartikeln in Abgasen zu reduzieren,
wurde in den letzten Jahren die Verbrennungstechnik der Motoren
verbessert und vor allem Partikelfilter eingesetzt.
Je nach Größe der Feinstaubpartikel unterscheidet man zwischen 4 Kategorien:
- Grobstaub (>10 µm)
- Inhalierbarer Feinstaub: PM10 (<10 µm)
- Lungengängiger Feinstaub: PM2,5 (<2,5 µm)
- Ultrafeine Partikel und PM1 (<1 µm)
Vor allem Feinstaub unter 10 µm stellt ein hohes Gesundheitsrisiko für den Menschen dar. Zu den Auswirkungen gehören die Verstärkung von Allergiesymptomen, die Zunahme von asthmatischen Anfällen, Atemwegsbeschwerden und Lungenkrebs sowie ein gesteigertes Risiko von Mittelohrentzündungen bei Kindern. Daneben werden auch Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt) angenommen. Wie beim Katalysator handelt es sich beim Partikelfilter vor allem um einen Schutz vor gesundheitsschädlichen Schadstoffen.
7. Steigt der CO2 Ausstoß bei einem Pkw mit Dieselmotor, wenn dieser mit einem Partikelfilter ausgerüstet ist?
Im Prinzip steigt der CO2 Ausstoß. Da der Partikelfilter
nach einigen 100 Kilometern mit Rußpartikel übersättigt ist, muss er
gereinigt werden, man spricht von einer Regeneration. Bei einer
chemischen Reaktion werden die Rußpartikel im Abgas in CO2
umgewandelt. Diese Reaktion funktioniert nur bei hoher Temperatur. Durch
Verbrennung von zusätzlichem Kraftstoff wird bei den meisten
Partikelfiltermodellen diese Temperatur erreicht.
Trotz eines geringen Anstiegs an CO2
und Verbrauch (3-8%), ist ein Partikelfilter in heutigen Dieselmotoren
unabdingbar, da vor allem eine Reduktion an gesundheitsschädlichen
Stickoxiden und Feinstaubpartikeln Vorrang hat.
Der österreichische
Automobilclub ÖAMTC und seine deutschen und holländischen
Schwesterclubs, ADAC und ANWB haben in ihrem Vergleichstest -
Dieselmotor mit und ohne Partikelfilter - klar gezeigt, dass der
Partikelfilter einen wesentlichen Beitrag zur Abgasreinigung beisteuert.
www.oeamtc.at
8. Welche Grenzwerte gibt es für Abgasschadstoffe? Was versteht man unter Euro 6 Norm?
Das Europäische Parlament hat in den neuen Euro 6 Normen vor
allem strengere Grenzwerte für Stickstoffoxide und Feinstaubpartikel
festgelegt.
| EU Emission Standards für Personenkraftwagen, mg/km | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kraftsstoff | Datum | CO | HC | HC+NOx | NOx | PM |
| Diesel | ||||||
| Euro 1 | Juli 1992 | 3160 | - | 1130 | - | 180 |
| Euro 2 | Januar 1996 | 1000 | - | 700 / 900 | - | 80 / 100 |
| Euro 3 | Januar 2000 | 640 | - | 560 | 500 | 50 |
| Euro 4 | Januar 2005 | 500 | - | 300 | 250 | 25 |
| Euro 5 | September 2009 | 500 | - | 230 | 180 | 5 |
| Euro 6 | Januar 2014 | 500 | - | 170 | 80 | 5 |
| Benzin | ||||||
| Euro 1 | Juli 1992 | 3160 | - | 1130 | - | - |
| Euro 2 | Januar 1996 | 2200 | - | 500 | - | - |
| Euro 3 | Januar 2000 | 2300 | 200 | - | 150 | - |
| Euro 4 | Januar 2005 | 1000 | 100 | - | 80 | - |
| Euro 5 | September 2009 | 1000 | 100 | - | 60 | 5 |
| Euro 6 | Januar 2014 | 1000 | 100 | - | 60 | 5 |
9.Stellt Biodiesel eine ökologische Alternative dar?
Das im Februar 2008 vorgestellte Energiepaket der EU-Kommission sieht
vor, dass in Zukunft 10% des Treibstoffs aus sog. Biotreibstoffen
bestehen soll.
Jedoch stehen zahlreiche Akteure – vor allem Umwelt- und Dritte-Welt-Bewegungen dem Biodiesel sehr skeptisch gegenüber.
Hauptprobleme
beim Biodiesel liegen vor allem darin, dass zur Herstellung erhebliche
landwirtschaftliche Flächen zur Verfügung gestellt werden müssen. Dabei
wird befürchtet, dass diese der Landwirtschaft fehlen bzw. in
Entwicklungsländern auf problematische Art und Weise genutzt und
angebaut werden.
Darüber hinaus ist die Energiebilanz von Biodiesel umstritten (hohes Energie-Invest).
Umweltorganisationen
treten dafür ein, dass vor allem der Verbrauch reduziert wird und Wagen
effizienter werden, bevor an den Anbau von Energiepflanzen gedacht
wird. Dies wäre weitaus sinnvoller. Biodiesel wird von Umweltbewegungen
höchstens als Möglichkeit gesehen, im städtischen Busbetrieb Abgase zu
reduzieren.
www.oeko.lu
Umweltplakette
10. Gelten die Fahrverbote in den deutschen Umweltzonen auch für ausländische Fahrzeuge ohne Umweltplakette?
Ja, da es sich um allgemeine und für jedermann gültige
Verkehrskennzeichen handelt, müssen auch ausländische Fahrzeuge mit
einer Umweltplakette gekennzeichnet sein, wenn sie in eine Umweltzone
einfahren wollen.
Neben dem Verkehrskennzeichen, welches die
Umweltzone angibt, wird durch ein Zusatzzeichen geregelt, welche
Fahrzeuge mit welchen Umwelt-Plakettenfarben dort Zufahrt haben. Die
Umwelt-Plakettenfarben hängen von der Schadstoffgruppe des Pkw ab.
Eine Antwort auf die Frage, zu welcher Schadstoffgruppe das eigene Fahrzeug gehört, findet man auf der Webseite :
www.umwelt-plakette.de
Fahrzeuge,
welche der Schadstoffgruppe 1 angehören, haben keine Zufahrt zu den
Umweltzonen. Hier handelt es sich um Fahrzeuge mit Abgasstandard Euro-1
oder schlechter.
In Luxemburg erhält man die Umweltplakette über
den Automobil-Club Luxemburg (ACL). Kopien vom Fahrzeugzulassungsschein
(Carte Grise) und vom Konformitätszertifikat müssen beim Touristischen
Dienst des Automobil-Club persönlich eingereicht werden. Die Gebühr für
die Plakette beträgt 5 €, der Vermittlungsdienst durch den ACL ist
gratis. Der Zeitraum für die Bearbeitungsprozedur beträgt eine Woche.
Links:
www.acl.lu
www.environnement.public.lu
www.umwelt-plakette.de
Sicherheit
11. Euro NCAP - Crash-Test
Mehr denn je entwickeln sich Ökologie, Ökonomie und Sicherheit zu den Hauptkriterien beim Autokauf.
Vor
allem die hohen Spritpreise führen dazu, dass sich Autokäufer immer
öfter zu Fahrzeugen mit geringem Kraftstoffverbrauch entscheiden. Durch
die neue CO2-Autosteuer wird das Kriterium Ökologie sicherlich noch mehr an Bedeutung gewinnen.
Nichtsdestotrotz muss die Sicherheit ihren hohen Stellenwert beim Autokauf behalten.
Um
die Sicherheit aller Modelle kontrollieren zu können, wurde 1997 ein
herstellerunabhängiges Crashtest-Programm Euro NCAP in Europa
eingeführt.
Auf der Internetseite www.euroncap.com finden Sie aktuelle Testberichte über die Sicherheit der Fahrzeuginsassen, der Kinder und der Fußgänger.
Autokauf in der Großregion
12. Auto-Umweltlisten im nahen Ausland
Die OekoTopten-Automobilliste bezieht sich ausschließlich auf den luxemburgischen Automobilmarkt.
Jedoch
bieten auch ausländische Organisationen Auto-Umweltlisten an, die im
Internet der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.
Hier einige Links zu Auto-Umweltlisten aus der Grenzregion:
| Belgien: | portal.health.fgov.be |
| Träger: Belgischer Föderaler Öffentlicher Dienst | |
| Deutschland: | www.ecotopten.de |
| Träger: Öko-Institut e.V. | |
| Frankreich: | www.guide-topten.com |
| Träger: WWF-France & CLCV | |
Spritsparend und Sicher Fahren
13. Eco-Drive®
Eco-Drive® ist eine sichere, umweltfreundliche und wirtschaftliche Fahrtechnik, die absolut nichts mit "Langsamfahren" zu tun hat. Mit Eco-Drive® können Treibstoffverbrauch und Schadstoffemissionen deutlich gesenkt werden. Bei der Eco-Drive®-Fahrtechnik wird grosses Gewicht auf die folgenden Punkte gelegt:
- Zügiges Beschleunigen.
- Frühes Hochschalten bei max. 2500 Touren (und entsprechend spätes Herunterschalten).
- Im höchstmöglichen Gang fahren.
- Vorausschauendes und gleichmässiges Fahren.
Wer die Eco-Drive® -Fahrtechnik konsequent anwendet, kann 10% Treibstoff sparen, fährt entspannter und sicherer.
Ausgewählte Produkte
-
CITROEN C-ZERO- Autonomie Batterie: 100
- Verbrauch: 14,5 kWh/100km
- Treibstoff: Strom
-
PEUGEOT iOn- Autonomie Batterie: 100
- Verbrauch: 14,5 kWh/100km
- Leistung (PS/kW): 49 kW
- Treibstoff: Strom
-
NISSAN LEAF e+- Autonomie Batterie: 385
- Verbrauch: 18.5 kWh/100km
- Leistung (PS/kW): 160 kW
- Treibstoff: Strom
-
Hyundai Ioniq electric- Autonomie Batterie: 311
- Verbrauch: 13.8 kWh/100km
- Leistung (PS/kW): 88 kW
- Treibstoff: Strom
-
Hyundai Ioniq Plug-In Hybride- Autonomie Batterie: 52
- Verbrauch: 1,1l/100km - 11,7 kWh/100Km
- Leistung (PS/kW): 104 kW
- Treibstoff: Hybride (Benzin - Strom)