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Geschirr spülen - Unsere Tipps für Sie

Tipps fürs Spülen ...mit der Maschine

  • Spülhände ade: Auf die Reinigungswirkung moderner Spülmittel und 
    -maschinen ist Verlass. Vorspülen von Hand vergeudet unnötig Wasser. Grobe Verschmutzungen einfach mit Haushaltspapier abwischen.

  • Präzision zahlt sich aus: Sie können die Wasserhärte und die Klarspüldosierung in Ihrer Spülmaschine genau einstellen – den Härtegrad des Wassers an Ihrem Wohnort erfahren Sie bei Ihrem örtlichen Wasserversorger. So dosiert die Maschine nicht mehr als nötig. In einer Gegend mit sehr weichem Wasser können Sie auf Regeneriersalz sogar ganz verzichten.

  • Doppelt wirkt besser? Nicht immer: Nutzen Sie am besten separate Reiniger-, Salz- und Klarspülerprodukte. Diese können Sie je nach Bedarf dosieren – das schont die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Wenn Sie 2in1-Reinigungstabs verwenden, können Sie auf den zusätzlichen Klarspüler verzichten, bei 3in1-Reinigungstabs auch auf das zusätzliche Enthärter-Salz.

  • Das passende Geschirr? Nicht jedes Geschirr ist für Spülmaschinen geeignet. Empfehlungen finden Sie zum Beispiel in der Bedienungsanleitung Ihrer Maschine. Beim Neukauf am besten spülmaschinenfestes Geschirr wählen.

  • Gut gefüllt: In die meisten Maschinen passen rund zwölf Kaffee- und Essgedecke, Gläser und Besteck sowie Platten und Schüsseln. Nutzen Sie diesen Platz – erst einschalten, wenn das Gerät voll beladen ist.

  • Nicht auf Tuchfühlung: Das Geschirr wird leichter sauber, wenn es sich nicht gegenseitig berührt.

  • Die richtige Wahl: Leichte Verschmutzungen werden auch mit dem Spar- oder Kurzprogramm und bei niedrigen Temperaturen sauber – dies schont das Geschirr und spart Strom und Wasser.

  • Manche mögen’s heiß: Ein Spülgang mit 65 °C einmal pro Monat beugt Fettablagerungen in Ihrer Maschine vor und schützt vor einem technischen Defekt.

  • Spülgang zu Ende? Pause auch für Ihre Maschine! Wenn Sie das Gerät ausschalten, vermeiden Sie unnötigen Stromverbrauch im Stand-by-Betrieb – und entlasten zudem Ihre Stromrechnung.

  • Klarer Abfluss, weniger Energie: Verschmutzte oder verstopfte Spülmaschinensiebe führen zu verlängerten Betriebszeiten und zu höheren Energiekosten. Dreckige Siebe einfach kurz unter fließendem Wasser reinigen, danach wieder einsetzen und gut verschließen (beachten Sie auch die Herstellerangaben).

  • Frühjahrsputz für Ihre Maschine? Der Spülraum reinigt sich weitestgehend selbst, wenn Sie immer die richtige Reinigermenge verwenden. Sollte sich trotzdem Kalk oder Fett abgelagert haben, können Sie dies mit einem Maschinenpfleger wieder entfernen. In den Düsen und Lagerungen der Sprüharme und in den Abflusssieben können sich auch Speisereste festsetzen. Regelmäßige Kontrolle spart Ärger. Bei Bedarf einfach nach Anweisung reinigen.

  • Ab in den Urlaub? Dann gönnen Sie Ihrer Spülmaschine einen Türspalt Frischluft. Ist der Wasserzulauf-Hahn geschlossen und der Netzstecker gezogen, ist Ihre Maschine perfekt für eine Ruhezeit gerüstet.

  • Zurück aus dem Urlaub? Dann rücken Sie Bakterien, die sich in dieser Zeit möglicherweise gebildet haben, beim ersten Spülgang mit einer höheren Temperatur zu Leibe.

  • Wird Ihr Wasser mit Sonnenenergie aufgeheizt? Dann könnte es sich für Sie lohnen, Ihre Spülmaschine direkt an die Warmwasserleitung anzuschließen.

  • Reiniger mit Auszeichnung? Achten Sie beim Einkauf von Spülmaschinenreiniger auch auf das Umweltzeichen der Europäischen Union ("EU-Blume").

Quelle: ecotopten.de

Letzte Änderung: 01.08.2012
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