Ratgeber: Beleuchtung Drucken PDF

Der Anteil der Beleuchtung am gesamten Stromverbrauch eines durchschnittlichen luxemburgischen Haushalts beträgt immerhin 17% (Quelle: Agence de l'énergie – 2008). Energiesparende Beleuchtung alleine wird somit unser Klima sicherlich nicht retten. Der Transportbereich, sowie die gesamte Haustechnik bieten hier weit größere Ansatzmöglichkeiten. Nichtsdestotrotz spart man mit Lampentechniken wie LED und Kompaktleuchtstofflampen deutlich an Strom gegenüber Glühlampen. Durch das Ersetzen aller Glühlampen durch energiesparende Beleuchtung könnte man theoretisch diesen Anteil auf rund 6% herabsenken.

Die Abschaffung der Glühbirne und ihre Alternativen

Mit der gesetzlichen Abschaffung der herkömmlichen Glühbirne im vergangenen September dürfen nur noch Restbestände in der Verkaufsregale liegen. Die Auswahl der Alternativen beschränkt sich im wesentlichen auf Halogenlampen, Kompaktleuchtstofflampe (Energiesparlampen) und LED's.

Jedoch sind viel Menschen verunsichert, weil die Medien immer wieder Horrormeldungen über blaues Licht und Quecksilbervergiftung melden. Die Stiftung Warentest hat hierüber ein Themenpaket zusammengestellt und einige Produkte getestet. Das Ergebnis: Viele Vorwürfe sind unbegründet oder gelten nur für einige wenige Produkte. Die Testsieger lassen sich bedenkenlos in jedem Haushalt einsetzen. Nichtsdestotrotz sollten sie den Abschnitt „Quecksilber / Energiesparlampen“ beim Bruch einer Energiesparlampe berücksichtigen.

Halogenlampen

Halogenlampen weisen mit einer zwanzig-prozentigen Energieeinsparung das geringste Sparpotenzial auf. Sind aber bis jetzt die einzigen Lampen welche im Bereich der Farbwiedergabe die gleiche Qualität aufweisen. Ab 1.September 2016 müssen alle Lampen die Energieeffizienzstufe B erreichen (siehe Energieetikette). Nach momentanem Stand der Technik stellt können dann ebenfalls die Halogenlampen mehr da.

LED-Lampen

LED-Lampen haben in den letzten paar Jahren viel an Beliebtheit gewonnen. Die Energieeinsparung ist ähnlich wie bei einer Energiesparlampe und wird diese sogar überholen. So können momentan schon LED-Lampen gekauft werden die eine herkömmliche Glühbirne von 100 Watt ersetzt. Das reicht in der Regel für alle normale Anwendungen.

Dem gegenüber steht zudem eine oft längere Lebensdauer, fast unbegrenzte Schaltzyklen (Ein-Ausschalten) und vielseitiger Einsatz in sämtlichen denkbaren Formen. Der Nachteil liegt momentan noch bei höheren Anschaffungskosten. Diese können sich jedoch während der Nutzung ausgleichen.

Die geringere Belastung mit Schwermetallen und das größere Energiesparpotenzial sind Gründe aus denen Oekotopten.lu ausschließlich LED-Beleuchtungen führt.

Kompaktleuchtstofflampen / Energiesparlampen

Als 2009 die Glühbirnen über 100 Watt abgeschafft wurden war die Kompaktleuchtstofflampe die einzige wirklich sparsame Alternative. Energieeinsparungen von 80% gegen über herkömmlichen Glühlampen und 70% gegenüber Halogenlampen sind ein eindeutiges Argument. Heute haben sich die LED-Lampen im gleichen Bereich der Einsparung eingegliedert. Die Kompaktleuchtstofflampe weisen hier einige Nachteile auf:

  • Je nach Hersteller und Ausführung können einige Energiesparlampen erst nach 5 Minuten die volle Helligkeit aufweisen. Modelle mit Schnell-Start-Funktion gibt es aber von jedem großen Hersteller.
  • Schaltzyklen : Günstige Ausführungen können oft nur wenige Schaltzyklen (Ein-Ausschalten) überstehen.
  • Farbwiedergabe : Die Farbwiedergabe oder der  Farbwiedergabeindex (CRI; oder Ra) ist bei vielen Energiesparlampen nur mäßig. Bei kauf sollte auf einen  Farbwiedergabeindex von > 85 geachtet werden.
  • Die Farbtemperatur : Den Energiesparlampe wird ein blaues Licht nach gesagt. Dies ist aber nur bei Modellen mit hoher Farbtemperatur der Fall. Eine höhere Farbtemperatur bewirkt bei gleichen Produktionskosten eine höhere Lichtausbeute und die Energieeffizienz.
  • in diesem Bereich höher ist und kann somit mit geringeren Kosten produziert werden. (siehe Farbtemperatur)

Ökobilanz

Ein Argument, das oft gegen den Einsatz von Energiesparlampen und LED's ins Feld geführt wird, ist deren höherer Energieverbrauch bei der Herstellung. Bedingt durch den komplizierten Aufbau stimmt das auch. Es wird etwa fünf bis zehnmal soviel Energie für ihre Herstellung verwendet, wie für eine Glühlampe. Berücksichtigt man aber die 6 bis 15mal kürzere Lebensdauer der Glühbirnen, ist der Energieverbrauch bei der Lampenherstellung schon fast gleich. Der Löwenanteil der Energie wird ohnehin beim Betrieb verbraucht; nur etwa 1% der Betriebsenergie benötigt man zur Herstellung der Lampe. Berücksichtigt man all diese Zusammenhänge, so benötigt man für Herstellung und Betrieb einer 60 Watt-Glühbirne 60,2 kWh. Dieselbe Rechnung ergibt bei einer gleich hellen LED-Lampe nur 12,3 kWh. Das sind 80% weniger. Während ihrer gesamten Lebensdauer erspart dies Lampe der Umwelt umgerechnet 392 kg CO2. Die Gesamtenergiebilanz fällt also eindeutig zugunsten der Energiesparlampe aus. Wichtig ist in diesem Zusammenhang aber auch die Entsorgung.

Elektrosmog

Energiesparlampen sind mit einem elektronischem Hochfrequenz-Vorschaltgerät ausgestattet. Aus diesem Grund wird bei Energiesparlampen viel über Elektrosmog gesprochen.

LED-Lampen haben je nach Ausführung ebenfalls wie vom Magazin Öko-Test im November 2011 untersucht teilweise höhere Anteile an höherfrequenten elektrischen Feldern. Die Hersteller wurden dazu aufgefordert Verbesserung durchzuführen.

Die elektrische Feldstärke guter Lampen (OekoTopten) beträgt weniger als 40 Volt pro Meter (in einer Entfernung von 30 cm), einen Wert, den auch normale Haushaltsgeräte aufzeigen. Den oft zitierten Grenzwert für TCO-zertifizierte strahlungsarme Bildschirme von 10 Volt pro Meter (in einer Entfernung von 30 cm) erfüllen diese Lampen also nicht. Die elektrische Feldstärke nimmt jedoch mit der Distanz ab, so dass gute Energiesparlampen bei einer Entfernung von 50 cm den TCO-Grenzwert einhalten.
Auch wenn die Frage über die Auswirkung elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Organismus noch immer nicht geklärt ist, empfehlen wir vor allem bei Dauerhafter Benutzung (Leselampe , Büro, Nachttisch...), LED- und Energiesparlampen in einer Entfernung unter 1 m zu vermeiden.

Entsorgung

Energiesparlampen enthalten giftige Substanzen; deshalb müssen sie als Sondermüll entsorgt werden! Quecksilber ist sicherlich die Umstrittenste Substanz und wird deshalb später eingehend behandelt.

Obwohl bei LED-Lampen keine giftigen Gase enthalten sollten Sie wegen ihrer elektronik Bestandteile ebenfalls im Recycling-Center entsorgt werden.

Die seit 2005 geltende Rücknahmepflicht umfasst insbesondere Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren (so genannte Neonröhren) aber auch Speziallampen wie z.B. Quecksilberdampflampen, LED-Lampen oder Röhren aus Solarien. Zur Finanzierung des Recyclings wird beim Verkauf neuer Produkte eine vorgezogene Recyclinggebühr (Ecotrel) von 0,17 € erhoben. Somit können und sollen alle alten Sparlampen nur noch via Verkaufsstellen oder Recyclingparks entsorgt werden. Die Recycling- und Rücknahmepflicht gilt nicht für die normalen Glühbirnen und Halogenglühlampen. Die Aktion "SuperDreckKëscht" bietet eine Vielfalt von Informationen zu dem Thema Entsorgung.

Quecksilber / Energiesparlampen

Quecksilber ist sicherlich das bekannteste Gift, welches aber nur in Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen enthalten ist. Trotz aller Bemühungen der Forschung können die genannten Lampen zum jetzigen Zeitpunkt nicht ohne Quecksilber produziert werden. Die Menge von maximal 5 mg gilt für den Menschen laut Norm als unbedenklich und kann eigentlich nur beim Zerbrechen der Röhren freigesetzt werden. Viele Wissenschaftler und staatliche Behörden in Europa warnen jedoch vor dem freigesetzten Quecksilber. Zum einsammeln der Splitter sollte kein Staubsauger benutzt werden, dieser verteilt die Quecksilber-Dampf zu sehr in der Raumluft. Besen und Schaufel sind ebenfalls nicht zu empfehlen. Sie können Rückständen von Quecksilber ansetzen und sollten danach mit entsorgt werden.

Achtung !! Im Fall einer zerbrochenen Energiesparlampe sollten alle Personen und vor allem Kinder umgehend den Raum verlassen und alle Fenster geöffnet werden. Eine Person kehrt dann die Splitter mit Papier oder Pappe zusammen. Danach muss der gesamte Boden mit einem nassen Lappen (ideal Küchenpapier) aufgewischt werden. Pappe und Lappen müssen zusammen mit sämtlichen Teilen der Lampe in einen verschlossenen Behälter aufbewahrt werden und im Recycling-Center abgegeben werden. Nach dem Einsammeln sollte der Raum noch mindestens fünf Minuten lang durchgelüftet werden.

Qualitätsmerkmale und Funktionen

Energie-Effizienzklasse / Energieetikette

Die Energieetikette ist eine, von der Europäischen Union, gesetzlich vorgeschriebene Verbraucherinformation. Dieses Etikett enthält Angaben über den Energieverbrauch der Geräte. Alle in den Verkaufs- und Ausstellungsräumen ausgestellten Geräte müssen ein solches Etikett tragen.

Das aktuelle Etikett darf noch bis zum 1. September 2013 verwendet werden. Sie zeigt  bei den Energieeffizienzklassen die Noten A-G (A=niedriger bis G=sehr hoher Energieverbrauch). Wobei die A-Klasse mindestens 50% weniger Energie verbraucht als eine G-Klasse.

Seit dem 1. September 2013 ist eine neue Energieetikette Pflicht. Hier entfallen die Energieklassen F und G, weil ab dann neue Produkte mindestens die Klasse C erfüllen müssen. Der Energieeffizienzklasse (niedriger Verbrauch) wurden zwei weitere Klassen,  A+ und A++, vorgesetzt welche noch weniger verbrauchen. Während von nun an die Angabe des Stromverbrauchs nach 1000 Betriebstunden im Etikett stehen, müssen die bisherigen Angaben (Lumen, Leistung und Lebendauer) nur noch auf der Verpackung angegeben werden.

Lichtstrom (in Lumen)

Die Angabe der Leistung einer Lampe in Lumen erlaubt den direkten Vergleich des abgegebenen Lichts (worauf es ja bei einer Lampe ankommt). Vergleiche anhand der Wattzahl sind nicht mehr aussagekräftig und können sogar irreführend sein. So finden Sie eine Lampe anhand ihres Lichtstroms: 1300–1530 Lumen entsprechen (bei Glühlampen) 100 W, 920–1060 Lumen 75 W, 700-810 Lumen 60 W, 410–470 Lumen 40 W und 220–250 Lumen 25 W. Quelle: ec.europe.eu

Schaltzyklen

Günstige Ausführungen können oft nur wenige Schaltzyklen (Ein-Ausschalten) überstehen.  So kann es sein, dass eine Treppenhausbeleuchtung die bis zu 15 mal am Tag für 5 Minuten lang leuchtet nach einem Jahr kaputt ist. Hier sollte insbesondere auf die Angabe der Schaltzyklen (Ein-Ausschalten) geachtet werden. Werte liegen hier zwischen 1.000 – 1.000.000.000 (nahezu unendlich).

Farbwiedergabeindex

Die Farbwiedergabe oder der  Farbwiedergabeindex (CRI; oder Ra) einer Lampe beschreibt wie viel Prozent einer Farbpalette (14 Testfarben) im Vergleich zum Tageslicht farbentreu wiedergegeben werden. Glühlampen und Halogenlampen erreichen hier eine 100-proznetige Farbtreue. LED- und Energiesparlampe erreichen einen Farbwiedergabeindex (CRI; oder Ra) Werte von 70 bis 95. Um eine angenehme Farbwiedergabe zu erhalten sollte mindestens ein Farbwiedergabeindex von 85 gewählt werden. Je höher der Farbwiedergabeindex desto geringer die Farbverfälschung der beleuchteten Objekte und damit Missgeschicke z.B. beim Schminken oder Kochen.

Farbtemperatur

Glüh- und Halogenlampen haben ein ähnlich homogenes Licht wie das Tageslicht, jedoch einen höheren Rotanteil. Diesen Rotanteil empfinden wir als wärme voraus auch die Bezeichnung „warmweiß“ resultiert. Die Farbtemperatur wird in Kelvin (K) angegeben. Während Tageslicht eine Farbtemperatur von 5500K hat das sogenannte „warmweiß“ eine Farbtemperatur von weniger als 3300K (Bezeichnung 830). Als „ extrawarmweiß“ gekennzeichnete (Bezeichnung 827) Lampen haben 2700K und liegen im Bereich der konventionelle Glühlampe. warmweißes Licht uns die Raumtemperatur als wärmer empfinden als sei eigentlich ist, aus diesem Grund sie solche Lampen insbesondere in Wohn- und Schlafräumen zu empfehlen. Für den Einsatz in Bad, Küche und Büro empfehlen sich Lampen mit „neutralweißem“ Licht. „Neutralweißes“ Licht verringert ebenfalls die Farbverfälschung der beleuchteten Objekte und damit Missgeschicke z.B. beim Schminken oder Kochen.

Betriebstemperatur

LED- und Energiesparlampen (auch Leuchtröhren) sind teilweise sehr temperaturempfindlich und können deshalb je nach Typ, nicht im Außenbereich eingesetzt werden. Durch die Kälte im Winter kann die Lebensdauer und die Helligkeit der bei Energiesparlampen stark reduziert werden. Achten Sie auf die Angabe zu den Betriebstemperaturen. Halogenlampen haben hier keine Probleme.

Dimmbar

Für die meisten Modele und Formen gibt es als dimmbare Varianten. Allerdings muss diese Funktion wie bei den Energiesparlampen auf der Verpackung vermerkt sein. Diese können mit einem herkömmlichen Glühlampendimmer reguliert werden.

Formen

Das Angebot und die Qualität von LED-Lampen sind in letzter Zeit enorm gewachsen. Unter OekoTopten werden 8 Kategorien präsentiert, welche sich durch verschiedene Merkmale unterscheiden. Die Preise der Lampen variieren beträchtlich. Ausschlaggebend sind die Gütemerkmale, aber auch die Preispolitik der Anbieter. Wichtig zu wissen: Der Ersatz durch eine LED-lampe ist immer wirtschaftlich, auch bei speziellen und teuren Modelen. Die Kosteneinsparung pro Lampenersatz liegt zwischen 15 und 150 €, der Kaufpreis der LED-Lampe eingerechnet. In den Listen ist die effektive Kosteneinsparung für jede Lampe aufgeführt.

12V und GU10 Strahler /  Halogenlampen-Look

Als erste Bauform traten die LED's im Halogenlampen-Look mit Bajonettgewinde oder Stiftsockel auf. Die kompakten Spots eignen sich v.a. zum Einbau in Decken und bieten dort einen guten Ersatz für die ineffizienten Niedervolt-Halogen-Lampen. Zu beachten ist, hier generell der Winkel des Lichtkegels, diese kann manchmal schmaler ausfallen.

E14 & E27 / Klassische Form

Seit einiger Zeit sind LED-Lampen erhältlich, die wie herkömmliche Glühbirnen aussehen. Die klassische Glühbirnen-Form mir kleiner (E14) Fassung oder großer (E27) Fassung kann inzwischen fast restlos durch LED-Modelle ersetzt werden. Einzig Glühbirnen über 75 Watt können noch nicht durch LED-Lampen ersetzt werden, diese sind im normalen Haushalt aber auch nicht an zu treffen.

E14 & E27 Strahler  / Spotlampen

Auch die sehr beliebten Spots mir kleiner (E14) Fassung oder großer (E27) Fassung bis 75 Watt können durch LED-Lampen ersetzt werden.

E14 Kerzen- oder Tröpfchenform

Diese kleinen Lampen kommen größten Teils in Stehlampen und Kronleuchter zum Einsatz. Hier kommt ausschließlich die E14-Fassung zum Einsatz und kann Glühlampen bis 30 Watt ersetzen.

Leuchtröhren

Neu ist die Möglichkeit Leuchtröhren durch energieeffizientere LED-Technik zu ersetzen. Sowohl die  Röhrensockel des Typs G5 und G13 als auch die Lampentypen T4, T5, T8 und T12 stehen zur Auswahl.

Hersteller

Weltweit kann man den Lampenmarkt grob nach Marktanteilen unterteilen: Osram (25%), Philips (25%), General Electric GE (25%), alle übrigen (25%). In Europa ist der grosse amerikanische Konzern GE im Lampenbereich kaum präsent; der Markt wird zur Hauptsache von der deutschen Firma Osram un der niederländischen firma Philips dominiert.
Neben den 2 grossen Lampenproduzenten ist speziell im Sparlampenbereich die Firma Megaman zu erwähnen. Das deutsche Unternehmen produziert und vertreibt seit 1994 Sparlampen, welche in China hergestellt werden. Zahlreiche Tests bewiesen die hohe Qualität dieser Chinalampen, denen sonst allgemein ein schlechter Ruf anlastet. Megaman bietet v.a. bei speziellen Sparlampen (z.B. ultra-kompakte, dimmbare, Spots) eine interessante Ergänzung zum "normalen" Sparlampenbereich an.
Ferner sind zahlreiche weitere kleine Marken ohne bekannte Namen (No names) erhältlich. Unklare Herkunft und mangelnde Deklaration lässt von solchen Produkten abraten.

Infoplus

Publikationen

Links

Info für Hersteller und Anbieter

Bitte melden Sie uns allfällig zusätzliche Lampen, welche die OekoTopten-Kriterien erfüllen: oeko(at)oekotopten.lu

Quellen: www.umweltinstitut.org, www.ec.europa.eu/energy/lumen


Letzte Änderung: 20.07.2015